Atemraum

Der Weg
nach innen

Breathwork & Bodywork in Berlin. Ein Raum, in dem du ankommen darfst, so wie du bist.

  1. Wahrnehmen

    Spüren, was gerade ist.

  2. Annehmen

    Allem begegnen, was sich zeigt.

  3. Hingeben

    Geschehen lassen, ohne zu kontrollieren. Beobachten, was sich zeigt.

  4. Verwandeln

    Neues darf entstehen, in seinem eigenen Rhythmus.

  5. Handeln

    Das Neue ins Leben tragen, Schritt für Schritt.

„Wir nehmen wahr, was ist. Wir nehmen an, was wir finden. Wir geben uns hin und lassen geschehen. In der Hingabe beginnt die Verwandlung. Schritt für Schritt tragen wir sie ins Leben: Das Alte darf gehen, das Neue darf entstehen.“

Atme
mit.

Breathwork & Bodywork · Berlin

Folge dem Punkt auf der Linie: 4 Sekunden ein, 4 halten, 6 aus, 2 Pause. Ein Atemzug dauert hier 16 Sekunden. Im Alltag atmen wir meist 12- bis 20-mal pro Minute, hier nur knapp viermal. Spür einmal, wie sich das anfühlt.

Wozu es einlädt: Viele Menschen erleben langsames Atmen mit langer Ausatmung als wohltuend und beruhigend. Es kann dir helfen, aus der Anspannung heraus in deine Mitte zu finden und wieder bei dir anzukommen.

einatmen 4

0 s481416 s einhaltenauspause
Jennifer Tara mit geschlossenen Augen an einem großen Baum, in organische Formen geschnitten
Über mich

Hallo, ich bin Jennifer Tara.

Ich habe Räume entworfen, lange bevor ich den Raum in mir kannte. Auf Baustellen habe ich gelernt: Manchmal muss Altes abgetragen werden, damit Neues Platz findet. Im Leben ist es nicht anders.

Die Meditation führte mich in meine Mitte. Aus dieser Stille wuchs die Kraft, Entscheidungen zu treffen und mutig ins Neue einzutauchen, mit einer Vision im Herzen und offen für das, was das Leben noch bereithält.

Zum Breathwork brachten mich Neugier und Intuition. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet. Nie werde ich den Moment vergessen, als ich zum ersten Mal in einer Gruppe geatmet habe: allein und doch gemeinsam. Der ganze Raum atmete in einem Rhythmus, und dieser Rhythmus trug mich.

Mein Körper zitterte, ein Kribbeln zog durch mich hindurch, und die Tränen kamen einfach. Es war, als würden in mir Mauern fallen, Schicht für Schicht. Ich musste nichts verstehen und nichts festhalten. Achtsame Hände berührten mich und hielten mit mir aus, was kam.

Da habe ich gespürt: Ich muss nicht alles allein tragen. Der Atem verbindet uns, mit uns selbst und mit allem, was uns umgibt. Und eine achtsame Berührung kann halten, wo Worte nicht hinreichen.

Einen solchen Raum halte ich heute für dich, in der Einzelsitzung oder im Atemkreis, mit Breathwork und achtsamer Körperarbeit. Mit meiner ganzen Präsenz. Du musst nichts leisten und nichts „richtig“ machen. Du darfst einfach atmen.

Dein nächster tiefer Atemzug kann der Beginn sein.

  • Atem- und Breathwork-Therapeutin
  • Bodywork
  • Traumasensibles Coaching
  • Integrative Energiearbeit
  • Reiki
  • Architektin

Viele drücken schwere Gefühle weg. Sie halten die Luft an, funktionieren, bleiben positiv. Das ist verständlich, denn hinzuschauen kann Angst machen. Wer fühlt, spürt oft auch, dass sich etwas verändern will. Doch was wir wegdrücken, verschwindet selten einfach. Hinfühlen öffnet einen anderen Weg: Raum für alles, was da ist. Dazu lade ich dich ein.

Weg­drücken(fragmentiert)

vs

Hin­fühlen(Ganzheit)

Wegdrücken(fragmentiert)

ruhig positiv „stark sein“ „alles gut“ produktiv Wut Trauer Angst Scham Müdigkeit
gut · schlecht · weg damit
blockierter Zugang zu Gefühlen, Emotionen und Erinnerungen

Hinfühlen(Ganzheit)

einatmen ausatmen Trauer ruhig Angst Wut stark Müdigkeit Freude „zu viel“ Liebe Scham Vertrauen du
Hier wollen wir hin
offener Zugang zu unseren authentischen Gefühlen und Emotionen. Alles hat Raum.
  1. Ordnungstarres Raster, jedes Gefühl in seiner Schubladeein Kreis, der atmet: dehnbar, durchlässig, alles gehört dazu
  2. Atemflach, hoch in der Brust, oft angehaltentief, fließend, frei, volle Bauchatmung, spürbar bis in jede Zelle
  3. WirkungWas nicht passt, wird weggedrückt.Gefühle dürfen sich zeigen und in Bewegung kommen. Du nimmst deinen Körper wieder deutlicher wahr, deine Wahrnehmung wird feiner und dein Bewusstsein für dich selbst wächst.
  4. Richtungnach außen: Was wir in uns nicht spüren, kann schnell bei anderen landen.nach innen: Ich spüre, was gerade da ist, und verstehe, was es mir sagen will.
  5. Auf DauerGefühle stauen sich an. Viele spüren ihren Körper kaum noch, fühlen sich taub, leer, erschöpft oder innerlich unruhig. Das kann sich auch körperlich zeigen, etwa in Verspannungen oder unruhigem Schlaf.Mehr Lebendigkeit, mehr Bewegung, mehr Neugier aufs Leben.
Angebot

Wähle, was zu dir passt

Breathwork & Bodywork

FormEinzelsitzung: Vorgespräch, Atemreise mit Körperarbeit, Integration
Dauer90 bis 120 Minuten
Preis120–140 €
Termin anfragen

Atemkreis

FormGruppe, bis 8 Personen, 90 bis 120 Minuten
Terminefolgen
Preis45 €
Platz anfragen

Workshop & Teams

FormAtemübungen für mehr Fokus und Gelassenheit im Alltag
Dauernach Absprache
Preisauf Anfrage
Anfrage senden
Einzelsitzung & Atemkreis

Vier Phasen, 90 bis 120 Minuten

  1. 15–20 min

    Vorgespräch

    Dein Anliegen, deine Gesundheit, deine Wünsche.

  2. 5–10 min

    Ankommen

    Hinlegen, Körper spüren, natürlicher Atem.

  3. 55–70 min

    Atemreise

    Tiefes, bewusstes Atmen mit Musik und Körperarbeit. Ich bin an deiner Seite.

  4. 15–20 min

    Integration

    Nachspüren, zur Ruhe kommen und teilen, was du erlebt hast. Gern bei einer Tasse Tee.

Fragen

Gut zu wissen

Brauche ich Vorerfahrung?

Nein. Ich leite dich Schritt für Schritt an, und du brauchst nur bequeme Kleidung. Erzähl mir gern vorab, ob es dein erstes Mal ist oder ob du schon Erfahrung mit Meditation oder Atemarbeit hast. Beides ist völlig in Ordnung. So kann ich die Sitzung gut auf dich abstimmen.

Was passiert beim tiefen Atmen?

Du atmest tiefer, bewusster und kraftvoller als sonst, ganz ohne feste Technik. Kribbeln, Wärme oder Gefühle sind normal. Du bestimmst jederzeit das Tempo.

Wie und in welcher Haltung atmen wir?

Du liegst entspannt auf dem Rücken, in der Shavasana-Haltung. Während der Atemreise trägst du eine Augenmaske. So hast du deinen ganz eigenen Raum, wirst von nichts im Außen abgelenkt und kannst leichter nach innen gehen und bei dir ankommen.

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

Jeder Weg ist anders. Schon eine Sitzung kann dir einen ersten Zugang zu deinem Atem schenken. Tiefer wird es oft, wenn du dranbleibst: Viele erleben drei bis fünf Sitzungen als guten Einstieg. So kann sich das Erlebte setzen, und du lernst deinen Atem Schritt für Schritt besser kennen. Was für dich passt, besprechen wir gemeinsam.

Wie regelmäßig sollte ich kommen?

Das hängt davon ab, was du dir wünschst. In einer intensiven Phase oder einer Zeit des Umbruchs passt ein Rhythmus von ein bis zwei Wochen. Zum Dranbleiben und Auftanken ist einmal im Monat schön. Manche kommen auch dann, wenn sie spüren, dass es wieder Zeit ist. Zwischen den Sitzungen darf sich das Erlebte setzen, und kleine Atemübungen für den Alltag gebe ich dir gern mit. Auch der Atemkreis ist eine schöne Möglichkeit, regelmäßig dranzubleiben.

Passt Breathwork zu einer Gesprächstherapie?

Viele erleben beides als gute Ergänzung. Im Gespräch ordnest du ein, was dich bewegt, auf der Ebene der Gedanken. Bewusste Atemarbeit setzt auf der somatischen Ebene an: im Körper, im Empfinden, im Nervensystem. Dort kannst du Zugang zu dir finden und üben, Gefühle zuzulassen und zu spüren. Breathwork ersetzt dabei keine Therapie.

Warum sind auch schwere Gefühle wichtig?

Jedes Gefühl hat eine Botschaft. Wut kann dir zeigen, wo deine Grenzen sind. Trauer zeigt, was dir wichtig ist und was du loslassen darfst. Angst macht aufmerksam, wo du Schutz brauchst. Wenn wir lernen, diese Sprache zu verstehen, müssen wir Gefühle nicht mehr wegdrücken. Wir können ihnen zuhören.

Was bringe ich mit?

Bequeme Kleidung, etwas zu trinken und ein wenig Zeit für danach. Iss etwa zwei Stunden vorher nichts Schweres.

Hier ist Raum für dich.

Kontakt

Lass uns sprechen

Schreib mir, was dich zu mir führt. Ich melde mich bei dir.

E-Mail
hello@jennifertara.com
Praxis
Berlin, neue Praxisräume folgen